Routen

 
Baron bōgans
Fahrradroute in Dundaga – Gegend „Baron bōgans"

Eine vielfältige Route, reich an kulturhistorischen und Naturobjekten, Erholungs- und Auskunftsmöglichkeiten.
Kindheitsland des Vaters lettischer Dainas / lettisch Latvju Dainu tēvs/ Krisjanis / lettisch  Krišjānis/ Barons und Familienwohnort.
Es ist möglich, unterwegs die Wollfabrik in Pace /lettisch Pāce/ als auch Gestut in „Kaleji / lettisch ” „Kalēji”/ , Liepniekvalka – Höhlen zu besuchen, die Pyramide von Valpene zu besteigen, sich die Kubalu Schule – Museum anzusehen, die ländlichen Leckereien probieren, in „Jumari” den Familienzweig von Krisjanis Barons zu besuchen, als auch sich an Wald- und Felderlandschaften zu entzücken.

Länge – ungefähr 40 km, doch verschiedene Abweichung vom Grundkreis und Alternativen je nach Wunsch sind möglich.

Übernachtungmöglichkeiten: Dundaga:Schloss Dundaga, Tel. +371 20275095, 29478393; „Jaunemari”, Tel. +371 29432740; „Kruzini/ lettisch „Krūziņi”/, Tel. +371 29174944; „Pupoli/ lettisch „Pūpoli”/, Tel. +371 29197900; „Pasaku namins”/ lettisch „Pasaku namiņś”/, Tel. +371 29462622.

Asphaltdecek, Kies, Wald- und Landstrassen.
Anfangs- und Abschlusspunkt der Route: Dundaga. Kreisartige Marschroute, es ist möglich, sich an jedem Punkt an Route anzuschliessen oder in Gegenrichtung zu fahren.

Lauf der Marschroute: Dundaga – Pace – „Kaleji” – Liepniekvalka – Höhlen– „Jumari” in Valpene– Kubalu Schule – „Unterkunft im Hof „Budeni / lettisch „Būdeni” / –  „Jaunsnikeri”/lettisch „Jaunsniķeri”/ – Dundaga.

Kennzeichen: blaue Fahrradzeichen mit Nummer der örtlichen Route Nr. 556

Fahrradmiete: „Jumari” in Valpene (6), Tel. 29469425; „Annes” in Pace, Tel. +371 29452512; „Pupoli /lettisch „Pūpoli”/ in Dundaga (2), Tel. +371 26554001.
LV Baron boogans Dundaga pdf
EN Baron boogans Dundaga pdf
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Schloss und Park in Dundaga
Das grösste und älteste Schloss (vom 13. Jhs.) in Ziemelkurzeme. /Nordkurland /. Es hat in seinem langen Bestehungszeit Kriege, Besitzerwechsel, einige Brände und Umbau erlebt, doch ist hergestellt und soger erweitert geworden. Viele Sagen und Mären sind mit dem Schloss Dundaga verbunden. Neben dem Schloss befindet sich ein 21,7 ha grosser Park, schon 17. Jh. angelegt Tel. +371 29444395.
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„Stacija” und Schmalspurbahn
Schmalspurbahn hof- ein Holzgebäude, in 30er-Jahres des 20. Jhs.gebaut, bis 1968. benutzt, dann wurde das Schmalspurbahnvekehr abgeschafft. Zur Zeit – Betreuungsheim „Stacija”. Die Schmalspurbahn wurde zur Zeit der I Weltkrieg gebaut. Der Zug hatte den 50 km langen Weg aus Stende bis līdz Dundaga innerhalb von 3,5 geschafft. Die Schmalspurbahn sei ihrerzeit einer der Hauptanreger der Wirtschaft im Gebiet gewesen. Der Bahdamm ist bis zum alten Baronu - Friedhof für die Radfahrer befahrbar
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Wollfabrik in Pace
Traditionelles Gewerbe in Pace seit Ende des 19. Jhs. Der einzige Ort im Lettland, wo vollständige Wollverarbeitung gemacht wird. Zur Zeit der ersten Republik Lettland wurde Tuch hier gemacht. Es gab in Jahren der Sowjetmacht in Pace das zweitgrösste Werk, Schafswolle verarbeitet wurde. Tel.+371  26151720.
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Pferde im Hof „Kaleji” in Pace
Hofbesichtigung, Ausritte. Halbwilde Lettische Braune und Blaue Rassekühe auf der Weide. Tel.+371  26497430
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Liepniekvalka – Höhlen
Eins der längsten natürlichen Höhlensyteme im Lettland (zirka70 m). Die Sandsteinhöhlen wurden 1988. von der Naturforschergruppe unter Leitung von Guntis Enins / lettisch Eniņś / entdeckt
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Biologischer Landhof „Jumari”
Ein Altbauernhof des Familienzweiges von Krisjanis Barons. Bei vorheriger Anmeldung - die Hofbesichtigung, Spaziergänge in Natur, Kräutertee, Eichelnkaffe, Mittagessen. Anbau der  Buschheidelbeeren. Tel. +371 29469425, 26601306
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Valpene
„Walpene” ist in Unterlagen vom 1290. anlässlich des Streits zwischen dem Bischof von Kursa und Domkapitel von Riga erwähnt. Krisjanis Barons hat im Valpene Beigut gewohnt und in Kubalu Schule gelernt. Die Mutter des Vaters lettischer Dainas Engele / lettisch Eņģele / ist auf Friedhof von Valpene begraben.
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 Pyramide von Valpene
Die zirka 9 m hohe Steinaufstappelung – die Widmung der Arbeit des Vaters der lettischen Dainas Krisjanis Barons hat die Gruppe der Gesinnungsgenossen  des Dichters Imants Ziedonis unter Leitungs des Bildhauers Vilnis Titans / lettisch Titāns / gebaut. Die Bezeichnungen der Höfe des Dorfes Valpene sind in Steinen eingemeisselt.

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Saustere
Hier befindet sich die Kubalu Schule – Museum, viele berühmte Menschen sind hier geboren oder haben hier gewirkt: der Schriftsteller, Pädagoge und Gründer der Schule Ernests Dinsbergs, der Lehrer und Journalist Fricis Dravnieks, die Pädagogin und Sprachlerin Sofija Dravniece, der australische Krokodilhunter Arvids Blumentals. Das grosse Gelände ist jetzt ziemlich leer.
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Kubalu Schule – Museum
Das Gebäude - ein Holzbockhaus ist 1842. gebaut, und das ist die erste Schule im Dundaga – Kreis ( 1964. geschlossen). Es ist möglich, sich ab 1. Mai bis 31. Oktober, im Wohn- und Wirkungsort von Ernests Dinsbergs einzufühlen. Vorherige Anmeldung - Tel. +371 63254335, 26332238.
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„Būdeni”
Der Geburtsort des australischen Krokodilhunters Arvids (1925.–2006.) Blumentals. Arvids hat sich im Alter von 17 Jahre zum Legion angemeldet. Es gab eine lange Zeit nach dem Krieg keine Nachrichten über ihn. Die Familie von Arvids ( Mutter, Vater, der jüngste Bruder) war nach Sibierien deportiert. Arvids begab sich nach Genesung einer schweren Wunde nach Australien, wo er das Leben des Krokodilhunters anfing. Er habe in seinen Briefen nach Lettland geschrieben, dass er nie nach Lettland heimkehren werde, weil er die schweren Gemütsbewegungen auf sich nicht nehmen könne - sein Heim und Familie zerstört und vernichtet zu sehen.
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Jaunsnikeri”
Es ist möglich, nach vorheriger Anmeldung per Telefon während des Fahrradkreises Sklandrausi un Putelis zu probieren als auch den Hof zu besichtigen. Tel. +371 26111364
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Gavsene
Elma Zadina: „Gavsene... wer ist noch von der Dorffamilien geblieben ? In „Jaunsnikeri”. Man bestellt nicht in „Snikeri”/ lettisch „Sniķeri”/ das Boden, doch das Haus ist bewohnt. Es gibt noch „Springi” / lettisch Spriņģi /, doch die Erben wohnen nur im Sommer hier. Die Melioration der Sowjetzeit hat das Tüpfelchen auf I gesetzt – man bezahlte den Menschen etwas, um die Häuser abzubrechen und die Menschen nach Zentrum zu befördern. „Kluci/ lettisch „Kluči” /, „Odumi”, „Pupavi”, „Plavsargi” / lettisch „Pļavsargi”/ – alle diese Höfe wurden abgetragen. Das Dorf ist jetzt gantz leer – Folgen der Deportierung, zerstörte Familien, Schwierigkeiten der Heimkehr.”

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Karlamuiza / lettisch Kārļmuiža/
Nach Angaben vom 1924. wohnten viele Männer – Famielienoberhäupte mit Namen Karlis / lettisch Kārlis / im Dorf. Das war damals ein berühmter Name gewesen. Ein Hof im Dorf trägt auch die Bezeichnung „Karli”. Diese Angaben, als auch die Tatsache, dass der Majoratherr Carl Ludwig Ferdinand von der Osten - Sacken am Ende des 19. Jhs. den Langut Dundaga verwaltet und 1857. Clara fon Kleidel geheiratet hat, haben im Volksbewusstsein die Überzeugung entwickelt, dass die Dorfbezeichnung mit dem Namen Karlis verbunden ist.
 
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